Die Radwege sind hier zumeist gut ausgeschildert, störend ist nur der starke kalte Wind der uns heute wieder zu schaffen macht. Trotzdem ist es ein Genuss diese Landschaft mit dem Rad zu erfahren.
In Dijon beschließen wir, doch noch weiter zu fahren, müssen aber unsere Akkus erst ein bisschen aufladen um noch weitere 30 km sicher zu schaffen. Wir ändern unsere Meinung , um noch etwas von der historischen Altstadt von Dijon anschauen zu können. Der Campingplatz ist am Rande der Innenstadt und gut zu erreichen. Ein Campingplatz Municipal, billig, aber nicht gut gepflegt. Neben unserem Platz, eine "Hundetoilette" nicht sehr angenehm. Trotz unserer Bitte und der anderer Campern wurden die "Haufen" nicht beseitigt.
Heute morgen morgen machen wir uns auf den Weg zum 65 km entfernten "Selongey" , um mal wieder ein paar km mehr zu schaffen. In Dijon den richtigen Weg hinaus zu finden gestaltete sich mal wieder etwas schwierig, hat Zeit und km gekostet. Endlich gefunden, knallt mir wieder eine Speiche im Hinterrad. Das ist nun die achte und mir wird es ganz elend zumute. Der Fahrradhändler ist ganz nah, kann es aber erst am Nachmittag reparieren. So "genießen" wir noch mal Sightseeing in Dijon, aber die Frage steht, wie es weiter gehen soll. Eine naheliegende Option wäre, hier in Dijon in den Zug zu steigen und aufzugeben. Das kann ich mir nicht vorstellen, aber wenn es wieder passiert, wird wohl nichts anderes übrig bleiben. Mir ist zum heulen zumute. Wir haben beschlossen heute weiter zu fahren und sind nun in "Ponceˋy les Atheé, auf dem sehr gepflegten und schönen Campingplatz "de Arquebuse" bis morgen und ich hoffe inständig morgen und ohne weitere Pannen weiter fahren zu können.



















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